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Charaktere

Khaz A Bran

Spieler: Sebastian

Khaz A Bran von den Schwefelessen, Handelsbeauftragter der Eisernen Stadt, Offizier der GEG, Sohn von Gelendeel von den Schwefelessen Oberster Runenschmied der Eisernen Stadt und Sohn von Zhu Xiaojin Metallelementartistin der Eisernen Stadt.

Khaz gehört zu den Nachkommen der wenigen Zwergen in Gorasia die vor dem Ende des Zeitalters der Sühne auftauchten, diese Zwerge ließen sich in der Eisernen Stadt nieder.

Khaz ist der Sohn von Gelendeel, einem Zwerg, Oberhaupt der Runenschmiede der Eisernen Stadt und Besitzer der größten Schwefelesse der Stadt.

Seine menschliche Mutter Zhu Xiaojin eine Gorasische Metallelementaristin leitet die Elementaristische Abteilung der Schwefelesse.

Khaz spürte früh das er nicht wirklich zu den Zwergen gehörte, da seine Mutter ein Mensch ist, machten ihm die anderen Zwerge sehr deutlich das er in ihren den Augen kein „echter Zwerg“ sei.

Um den anderen Zwergen zu beweisen das er ein Vollwertiger Zwerg sei ging Khaz bei seinem Vater in die Lehre als Runenschmied doch schnell stellte sich heraus das er wenig Talent dafür besaß.

Seine Schmiedekunst war dennoch hervorragend. Khaz besaß ein Gefühl für Metall das die anderen Zwerge erst nach Jahrzehnten erlernten. Es stellte sich heraus das er die Gabe seiner Mutter geerbt hatte. Seine Mutter Unterrichtete ihn in den Lehren des Wuxing und sein Vater in der Schmiedekunst. So war Khaz der erste „Zwerg“ der als Metallelementarist ausgebildet wurde.

Nach 10 Jahren der Ausbildung ging Khaz auf Reisen um die Schmiedekünste der Anderlinge zu studieren.

Zu dieser Zeit traf er auf die Burkharder die Ihn auf seinen ersten Abenteuern begleiteten.

Nach einigen Monaten kam Khaz zurück und berichtete über die seltsamen Anderlinge außerhalb Gorasia's und deren Reichtum an Eisen.

Daraufhin erteilte Korgoth der Weise, Oberhaupt des Gildenrates der Eisernen Stadt und somit Herrscher Hyboreas, das Dekret, dass das Monopol des Eisenhandels der Eisernen Stadt zu sichern sei.

Zu diesem Zweck wurden viele Handelsbeauftragten ernannt und Khaz war einer von ihnen.

 

Nach einigen Jahren der Reisen in ferne Länder und diversen Auseinandersetzungen innerhalb Gorasias, beschlossen die Führenden Handelsgilden sich unter einen Banner zusammen zuschließen. Die Gorasische Expeditions- Gemeinschaft wurde gegründet.

Alle Handelsbeauftragten der Gilden wurden zu Offizieren der „GEG“ und vertreten seit dem die Interessen aller Gorasier. Jeder Gorasier der sich in Ferne Länder aufmacht um dessen Reichtümer zu „ergründen“ fällt unter die Jurisdiktion der „GEG“.

 

 

Li

 

Li ist ein Hung Chungmao und gehört damit zu einem sehr zurückgezogenen, naturverbundenen und eigentlich kaum bekannten Volk. Geboren wurde sie in den Wäldern über Lund.

Dort wurde sie unter unglücklichen Umständen von einem Menschen gefangen genommen, der ihre Art noch nicht kannte und sie verkaufen wollte. Sie eignete sich schnell erste Brocken der menschliche Sprache an und wurde schließlich von Erik, der sie zufällig bei dem Händler entdeckte, befreit.

Seitdem reiste sie aus Dankbarkeit mit ihm und der Gorasischen Expeditionsgemeinschaft. Dort lernte sie neue Freunde kennen und reist nun oft gemeinsam mit Cho'wa.

Sie wurde immer autonomer und spricht die menschliche Sprache nun beinahe fließend. So reist sie heute eigenständig und aus freiem Willen weit von ihrer Heimat und kämpft mit Pfeil und Bogen sowie ihren Fähigkeiten als Holzelementaristin für die GEG.

 
   

Shintaro - Aka Tatsu

Spieler: Daniel

Inhalt Folgt

Cho'wa el Abar'rain

 

Cho'wa kommt aus Am'Shar und ist ein Karakash. Er lebte aber auch längere Zeit in Lund, wo er in der Armee ausgebildet wurde.

Ehemaliges Mitglied der Gorasischen Expeditionsgemeinschaft, nun Anführer einer Gruppierung auf Mitraspera.


 

 
   

Jubei Yamamoto - Shiro Sagi

Jubei Yamamoto

Spieler: Oliver Schrod

 

Geboren in der Provinz Shiro Sagi in der Präfektur des Fürsten Buntaro. Nach einem Überfall seines Dorfes durch Banditen, wurde Jubei von der Leibgarde des Fürsten Buntaro aus den Trümmern eines zusammen gestürzten Hauses gerettet. Hideo Ochi, die rechte Hand und engster Vertrauter des Fürsten Buntaro nahm sich des Kindes an. Jubei wuchs als Stief-Sohn von Hideo Ochi auf. Ochi lehrte ihn den Waffenlosen Kampf sowie den Umgang mit dem Schwert. Mit 12 Jahren ging Jubei bei Funakoshi Gichi in die Lehre, bei diesem einst auch Hideo Ochi in den Weg des Bushido unterwiesen wurde. Mit 15 Jahre trat Jubei in das Garde des Fürsten Buntaro ein. Und erwies sich dort nicht nur einmal als ein ehrenwerter Krieger und loyales Mitglied der Fürstenfamilie. Zwar brachte Ihm seine Auslegung des Kodex, Beschütze die Schwachen und handle Gerecht, immer wieder Ärger mit anderen Samurai ein, doch erhielt er Bestätigung von seinem Ziehvater Ochi sowie dem Fürsten Buntaro. Seit Beginn seiner Ausbildung sind nun 15 Jahre verstrichen, in denen Jubei Yamamoto seinem Herren mit jeder Faser seines Seins diente. Nun kam die Zeit als Jubei’s Meister Ihn nun auf die ‚Große Wanderschaft‘ schickte. Ein Brauch, der seit langem nicht mehr angewandt wird, aber nach Ochi’s und Gichi’s Meinung einen wichtigen Punkt auf dem wahren Weg des Bushido darstellt.

 Diese Reise soll die Sichtweise des Schülers in allen Bereichen erweitern. Er ist angehalten sein Training nicht zu vernachlässigen und stetig nach Verbesserung zu streben. Der Kodex soll sein Handeln bestimmen. Jubei verabschiedete sich von seinem Fürsten und Meistern und begab sich auf Wanderschaft. Seine Reise führte ihn an so wunderliche und besondere Orte, an die er nicht einmal in seinen Träumen gedacht hatte. Doch das ist eine andere Geschichte.